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Team
Jenatec bei einer Rundfahrt in Polen 2008
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03.10.2008 Team
verzichtet auf letztes Bundesligarennen
(ML)
Leider steht seit gestern fest, dass Rüdiger definitiv nicht in
Büttgen starten kann. Er liegt mit einer Erkältung im Bett. Aufgrund
dieser Situation hat die Teamleitung beschlossen, nicht nach Büttgen
zu fahren. "Da wir ohnehin auf Sascha Damrow wegen seines
Schlüsselbeinbruchs verzichten müssen und nun durch die
Erkrankung von Rüdiger geschwächt sind, macht ein Start in Büttgen
keinen Sinn. Ich denke in erster Linie an die Gesundheit der Fahrer. Wir haben
jetzt nur noch zwei Bahnfahrer zur Verfügung. Das
reicht nicht aus", begründet der Teamchef Martin Schütze diese
Entscheidung.
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14.09.2008 Bestes
Bundesligaergebnis
(ML)
Bei der Brandenburgrundfahrt schaffte das Team Jenatec
mit dem zehnten Rang sein bislang bestes Bundesliga-Resultat. Die Jenatec Fahrer sind in die fünftägige Rundfahrt sehr gut gestartet.
Bereits auf der ersten Etappe sorgte Rüdiger Selig für ein
Achtungszeichen. Er belegte Rang sechs. Der
Olympia-Zweite im Punktefahren, Roger Kluge, gewann diese Etappe. Auf dem zweiten
Teilstück gelang Selig mit Rang acht erneut eine Glanzleistung. Am
dritten Tag folgte mit dem Einzelzeitfahren über 5,5 km die „Stunde
der Wahrheit“. Auch in dieser bewährte sich der Jenatec Fahrer gegen
zahlreiche Zeitfahrspezialisten. Selig kam auf Platz 18 und verlor nur
21 Sekunden. Damit startete er auf Position 14 mit 35 Sekunden
Rückstand auf den Träger des Gelben Trikots, Roger Kluge, in die 149
km lange vierte Etappe. Doch diese sollte nicht nach dem Geschmack des
Jenaer Teams verlaufen. Nach ca. 50 km wurde attackiert und es bildete
sich eine 26 Fahrer starke Spitzengruppe. Das Feld mit den Jenatec
Fahrern reagierte. Doch dann kam es zu einem Ereignis, welches die
Rundfahrt in ihrem sportlichen Verlauf veränderte. Wenige Kilometer
später versperrte eine Bahnschranke dem um Anschluss bemühten Feld die
Durchfahrt. Das gesamte Peloton wartete 5:20 min. Die Jury entschloss
sich, das Rennen ohne Einwirken fortzusetzen. Der Rückstand wuchs
dadurch auf knapp sechs Minuten an. Das Team Jenatec und vor allem
Rüdiger Selig büßten ihre hervorragenden Positionen in der
Gesamtwertung ein. Der Teammanager und Sportliche Leiter des Teams bei
der Brandenburgrundfahrt, Martin Schütze, äußerte sich nach der
Etappe: „Das Team wurde durch diesen Rennverlauf natürlich sehr
getroffen. Es ist immer bitter, wenn Entscheidungen nicht auf
sportlichem Weg herbeigeführt werden können.“ Dennoch starteten alle
Jenatec Fahrer am heutigen Sonntag sehr motiviert in die letzte
Etappe. Martin Brand gelang mit Rang 13 und Peter Hartmann mit Rang 19
wiederum ein gutes Ergebnis. In der Gesamtwertung belegte Rüdiger
Selig Platz 28, Peter Hartmann Platz 44 und Martin Brand Platz 63.
Roger Kluge vom LKT Team Brandenburg gewann die Einzelwertung und das
Thüringer Energieteam die Teamwertung der Rundfahrt. „Unsere
Mannschaft hat mit Platz zehn bei der Brandenburgrundfahrt bewiesen,
dass sie bereits im ersten Jahr auf einem Platz im Mittelfeld fahren
kann. Ich bin stolz auf die Fahrer“, äußerte sich Martin Schütze
abschließend.
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12.09.2008 Guter Tag für
Team
(ML)
Am heutigen dritten Tag der Brandenburgrundfahrt präsentierte sich das
Team Jenatec stark. Auf der ersten Halbetappe von Senftenberg nach
Guben kamen mit Rüdiger Selig (22.), Martin Brand (26.) und Peter
Hartmann (31.) drei Fahrer auf vorderen Rängen ins Ziel. Das 120 km
lange Teilstück gewann Tino Thömel vom KED Bianchi Team Berlin.
Am
Nachmittag schlug dann die Stunde der Wahrheit. Beim Einzelzeitfahren
über 5,5 km war klar, dass sich die Rundfahrt vorentscheiden würde.
Rüdiger Selig ging als einer der letzten Fahrer auf die kurvige
Strecke durch die Gubender Altstadt. Mit einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von 47,14 km/h belegte er in 7:00,82 min
Rang 18. Roger Kluge vom LKT Team Brandenburg gewann das Zeitfahren in
6:39,84 min (49,62 km/h). Peter Hartmann wurde 60. (7:20 min), Richard
Kästner 67. (7:23 min), Martin Brand 71. (7:23 min), und Christoph Mai
78. (7:27 min). „Ich bin positiv überrascht vom Zeitfahrergebnis von
Rüdiger. In diesem klasse Feld als einer der jüngsten Teilnehmer nur
17 Fahrer vor sich zu haben, verdient Respekt. Darüber hinaus bin ich
mit dem gesamten Team recht zufrieden. Wir haben alle sieben Fahrer im
Rennen“, sagte der Teammanager und Sportliche Leiter des Team Jenatec
bei der Brandenburgrundfahrt, Martin Schütze, am Abend. Selig liegt im
Gesamtklassement nach dem dritten Tag mit 35 Sekunden Rückstand auf
Platz 14. Auf die vorletzte Etappe von Storkow nach Velten geht morgen
Roger Kluge im Gelben Trikot des Gesamt-Führenden.
11.09.2008 Wieder gutes
Ergebnis
(ML)
Auf der heutigen 2. Etappe der Brandenburgrundfahrt sprintete Rüdiger
Selig auf den achten Rang. Das Rennen führte über 160 km und war durch
einige Ausreißergruppen geprägt. Bei etwa der Hälfte der Etappe
konnten sich vier Fahrer absetzten, die einen Vorsprung von teilweise
über zwei Minuten herausgefahren hatten. Das Feld kontrollierte den
Rückstand und verkürzte ihn kontinuierlich. Allerdings ging die
Rechnung diesmal nicht ganz auf. Einen Kilometer vor dem Ziel waren es
noch zehn Sekunden, ein Abstand der noch hätte aufgeholt werden
können. Das Feld kam jedoch nicht mehr an die vier heran. So gewann
Holger Burghardt vom Continental Team Milram mit einem Vorsprung von
vier Sekunden auf das Hauptfeld. Rüdiger Selig ist jetzt mit 14
Sekunden Rückstand zehnter in der Gesamtwertung, die von Dominik Nerz
vom Team Ista angeführt wird. Martin Brand wurde heute 23. und Peter
Hartmann 32.
10.09.2008 Starker Auftakt
bei Brandenburgrundfahrt
(ML)
Bei der heutigen ersten Etappe der Brandenburgrundfahrt erzielte der
Jenatec Fahrer Rüdiger Selig einen sehr guten sechsten Platz. Auf dem
22 Mal zu bewältigenden Rundkurs durch die Spremberger Altstadt
formierte sich in der zweiten Rennhälfte der 81 km langen Strecke eine
Spitzengruppe. In dieser waren viele Favoriten wie der Olympia Zweite
im Punktefahren Roger Kluge und der amtierende Deutsche Meister der
U23 Martin Reimer vom LKT Team Brandenburg. Vom Team Jenatec waren mit
Martin Brand und Rüdiger Selig gleich zwei Fahrer vertreten. Auf dem
verwinkelten Kurs schloss das Hauptfeld erst auf den letzten Metern
auf, konnte jedoch nicht mehr entscheidend in den Zielsprint
eingreifen. Roger Kluge gewann die Etappe. Peter Hartmann kam als 46.
ins Ziel. „Rüdiger konnte seine Endschnelligkeit heute zeigen. Mit
diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Auch der siebente Platz in der
Mannschaftswertung ist ein sehr gutes Ergebnis für uns. Ich freue mich
auf die kommenden Etappen“, sagte der Teammanager Martin Schütze nach
der Zielankunft.
09.09.2008 Team
startet morgen bei Brandenburgrundfahrt
(ML)
Am morgigen Mittwoch beginnt für die Team Jenatec Fahrer die 5.
Brandenburg Rundfahrt als U23-Bundesligarennen. Insgesamt gehen neben
dem siebenköpfigen Kader von Jenatec 143 Fahrer aus 18 weiteren Teams
der Bundesliga an den Start. Der Vorjahressieger Roger Kluge vom Team
LKT Brandenburg geht mit einer Silbermedaille aus Peking gestärkt in
die fünftägige Rundfahrt. Das Team Jenatec muss hingegen auf seinen
DM- Bronzemedaillen Gewinner Sascha Damrow, der gerade seinen
dreifachen Schlüsselbeinbruch kuriert, verzichten. „Trotz dieser
Schwächung starten wir aber mit den sehr positiven Erfahrungen aus der
Mazowia Tour in die Rundfahrt“, sagte Teammanager Martin Schütze, der
auch bei dieser Rundfahrt wieder als sportlicher Leiter fungiert, vor
der Abfahrt. Der morgige Startschuss entlässt das Fahrerfeld auf eine
81 km lange Etappe. Der 3,7 km lange Kurs wird dabei die Rennfahrer 22
Mal durch Spremberg führen, bevor dann am zweiten Tag eine 148 km
lange Etappe von Spremberg nach Senftenberg auf dem Programm steht.
Im
Jenatec Aufgebot:
Rick
Ampler, Martin Brand, Martin Geisler, Peter Hartmann, Richard Kästner,
Christoph Mai, Rüdiger Selig
05.09.2008 Platz
sieben in Höhnstedt
(ML) Rüdiger Selig kam auf einen guten siebenten Platz beim
schweren Radrennen, dem 11. Preis des Weinbauvereins Höhnstedt.
Das Gesamte Fahrerfeld dezimierte sich und teilte sich in zwei
Gruppen mit je sieben Fahrern auf. In der zweiten Gruppe kam
Richard Kästner auf Rang elf in der Gesamtwertung.
05.09.2008 Damrow
hat OP gut überstanden
(ML) In einer dreistündigen Operation wurde das Schlüsselbein von
Bahn-Nationalfahrer Sascha Damrow wieder zusammengeflickt. Wenn
der Genesungsprozess gut verläuft, wird Sascha bereits in drei bis
vier Wochen wieder in das Training einsteigen können.
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01.09.2008 Erst
Bronze dann das Aus
(ML) Es sollte der letzte Formtest für die Europameisterschaft,
die am kommenden Mittwoch in
Warschau beginnt, werden. Der Bahn-Nationalfahrer und dreifache
Junioren Vizeweltmeister Sascha Damrow stürzte am Samstag bei der
Qualifikation zum Punktefahren bei der Deutschen Bahn-Meisterschaft in Büttgen-Kaarst schwer. Es ging
ganz schnell. Vier Fahrer haben sich beharkt und mussten
schmerzhafte Bekanntschaften mit der Bahn machen. Einer stand
jedoch nicht wieder auf. Es war der vom Verletzungspech geplagte
Jenatec Fahrer Sascha Damrow. Dann kam im Krankenhaus die
Diagnose. Ein dreifacher Bruch des Schlüsselbeins. Morgen folgt in
Gera die Operation. Die Saison ist vorbei.
Dabei fing alles gut an. Am Donnerstag kam Damrow auf einen guten
achten Platz in der Einerverfolgung. Hier gewann der Olympiasieger
von Sydney dieser Disziplin Robert Bartko. Am Freitag wurde Sascha
bei der Mannschaftsverfolgung im kleinen Finale im Vierer des
Thüringer Radsportverbandes eingesetzt. Gemeinsam mit Daniel Becke,
Patrik Gretsch und Phillip Klein vom Thüringer Energieteam fuhren
sie in jenem Lauf mit 4:08.021 min die Bestzeit des Tages, knapp
zwei Sekunden schneller als der Berliner Goldvierer mit Robert
Bartko, Robert Bengsch, Henning Bommel und Frank Schulz (4:09,937
min). Es war die schnellste Zeit für Damrow, die er je in einem
Vierer gefahren ist.
„Das ist für Sascha sehr bitter. Nachdem er sich im vergangenen
Jahr die Schulter angebrochen hatte, kämpfte er sich beeindruckend
in den EM Kader. In Warschau sollte er die Chance bekommen, sich
in seinem letzten U23 Jahr international zurück zu melden und an
seine erfolgreichen Juniorenjahre anzuknüpfen. Ich denke, dass
Sascha wieder aufsteht und weiter für seinen Erfolg arbeitet.
Statistisch gesehen dürfte er sich jetzt lange nicht mehr
verletzten“, fand der Teammanager Martin Schütze aufmunternde
Worte.
Danilo Kupfernagel und Rüdiger Selig konnten sich nicht für ihre
Finalläufe qualifizieren. |
30.08.2008 Damrow
stürzt schwer beim Punktefahren
(ML) Schock für Team Jenatec: Sascha Damrow ist beim
Qualifikationslauf im Punktefahren schwer gestürzt. Nach ersten
Informationen zog er sich dabei einen dreifachen Bruch des
Schlüsselbeins zu.
29.08.2008 Vierer
holt Bronze
(ML) Sascha Damrow gewann mit dem Bahn-Vierer des Thüringer
Radsportverbandes bei der Deutschen Meisterschaft in Büttgen die
Bronzemedaille. Gemeinsam mit Daniel Becke, Patrik Gretsch und
Phillip Klein konnte der Vierer in 4:08,021 min im Kampf um Platz
drei die schnellste Zeit des Tages fahren. Es gewann die Berliner
Mannschaft mit Bartko, Bengsch, Bommel und Schulz (4:09,937 min).
Der Jenatec National-Fahrer Damrow unterbot damit die schnellste
Zeit, die er je in der Mannschaftsverfolgung gefahren ist um zwei
Sekunden. Morgen wird er gemeinsam mit Danilo Kupfernagel und
Rüdiger Selig beim Punktefahren starten. "Ich freue mich für
Sascha. Er konnte nach eigenen Angaben sehr gut mitfahren. Das ist
die erste Medaille einer nationalen Meisterschaft, die ein Jenatec
Fahrer gewinnt. Ich bin gespannt, was er bei der
Europameisterschaft ab kommenden Mittwoch zeigen kann", sagte der
Teammanager Martin Schütze am Abend nach dem Rennen.
28.08.2008 Rang
acht für Damrow bei Einerverfolgung
(ML) Sascha Damrow kam bei der Deutschen Meisterschaft in der
Einerverfolgung in 4:34,649 min auf Rang acht. Es gewann der
Berliner Robert Bartko. Sascha wird morgen auch bei der
Mannschaftsverfolgung starten.
27.08.2008 Sascha
Damrow fährt morgen DM
(ML) Der Bahn-Nationalfahrer Sascha Damrow wird morgen bei der
Deutschen Bahn-Meisterschaft in Büttgen bei der Einerverfolgung
starten. Insgesamt werden 13 Paare, also 26 Rennfahrer, die 4000
Meter in Angriff nehmen. Mit Martin Brand, Danilo Kupfernagel und
Rüdiger Selig werden drei weitere Jenatec Fahrer am Samstag beim
Punktefahren im Kampf um den Titel eingreifen. Am Sonntag werden
diese drei Rennfahrer auch im Madison, der Wettkampfform der
Sechstagerennen, starten.
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24.08.2008 Starke
Präsentation in Dessau
(ML) Mit Rang 13 durch Rüdiger Selig und Rang 15 durch Richard
Kästner konnte sich das Team Jenatec beim
hochgradig besetzten Seat-City-Rennen in Dessau gut in Szene
setzen. Das Innenstadtrennen, welches bereits zum achten Mal
ausgetragen wurde, war lange Zeit durch verschiedene
Spitzengruppen geprägt. In diesen befanden
sich zeitweise auch die beiden Leipziger sowie der Wittenberger
Jan Blaue. Es gelang
ihnen jedoch nicht, sich entscheidend abzusetzen. Erst gegen
Rennende stand schließlich eine neun Fahrer starke Gruppe mit
allen Favoriten. In einem spannenden Schlussspurt siegte der
zweifache Etappengewinner der diesjährigen Tour de France Stefan
Schumacher vom Team Gerolsteiner. Zweiter wurde Bert Grabsch (Team
Columbia) vor Eric Baumann (Team Sparkasse). Rüdiger Selig und
Richard Kästner vom Team Jenatec wurden vierter bzw. sechster im
Spurt des Hauptfeldes.
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18.08.2008 Pech bei
Bundesliga
(ML) Beim siebenten Bundesligarennen der U23 in Ilsfeld-Auenstein
musste das Team Jenatec mit vielen Defekten kämpfen. Bereits nach
wenigen Kilometern auf dem selektiven Kurs hatte Martin Geisler
einen Hinterradschaden und kam aufgrund des hohen Tempos an der
Spitze nicht wieder an das Feld heran. Während dieser Zeit ist
Peter Hartmann gestürzt und musste das Rennen beenden. Christoph
Mai schied kurz darauf ebenfalls nach einem Hinterraddefekt aus.
Auch die beiden verbliebenen Fahrer Rick Ampler und Martin Brand
konnten aufgrund physischer Probleme das Rennen nicht beenden. Es
siegte Dominic Klemme vom Team 3C Gruppe, welches auch die
Mannschaftswertung gewann. Da die anderen Teams in der unteren
Tabellenhälfte ebenfalls nicht punkteten, steht Jenatec auf Rang
17 in der Bundesliga-Gesamtwertung, die vom Thüringer Energieteam
angeführt wird.
16.08.2008 Selig
fährt wieder auf's Podest
(ML) Beim Kriterium in Osterweddingen fuhr Rüdiger Selig vom Team
Jenatec auf den zweiten Rang. Rüdiger zeigte sich aktiv und war in
verschiedenen Spitzengruppen vertreten. Bis kurz vor Rennende
konnte er sechs Punkte in den Wertungen einfahren. In einem
starken Spurt gewann er die Schlusswertung und sicherte sich somit
10 wichtige Punkte für die Gesamtwertung. Mit 28 Zählern gewann
Lucas Schädlich vom Thüringer Energieteam das Rennen. Dritter
wurde der Berliner Felix Gniot (12 Pkt.).
16.08.2008 Morgen
Bundesliga in Ilsfeld
(ML)
Für das Team Jenatec geht es morgen in Ilsfeld-Auenstein im siebenten
von neun Bundesligarennen um die Punkte in der Mannschaftswertung. Der
17 mal zu fahrende Rundkurs ist mit einem schweren Anstieg durch die
Weinberge versehen. Die 22 Mannschaften werden um 13 Uhr auf die 153
km lange Strecke geschickt. Das Team befindet sich auf Position 16 in
der Tabelle.
Im
Jenatec Aufgebot:
Rick
Ampler, Martin Brand, Martin Geisler, Peter Hartmann, Christoph Mai
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04.08.2008
Rüdiger Selig zweiter in Zwenkau
(ML)
Einen Tag nach seinem fünften Platz bei der Schlussetappe der Mazovia
Tour fuhr Rüdiger Selig beim
Kriterium in Zwenkau auf Rang zwei. Beim Rennen über 40 Runden
bzw. 68 km konnte sich frühzeitig eine vier Fahrer starke
Spitzengruppe mit dem Olympiasieger Robert Bartko und Marcel
Kittel vom Thüringer
Energieteam absetzen. Bartko punktete in den Wertungen. Danach
formierte sich eine fünf Fahrer starke zweite Gruppe mit
Rüdiger Selig, der in den Wertungen Punkte einfuhr. Als das
Feld nach 28 Runden wieder Anschluss fand, attackierten Martin
Brand (Team Jenatec) und Selig erneut, sodass sich sechs
Rennfahrer absetzen konnten. Den spannenden Schlussspurt
entschied Selig schließlich für sich und wurde mit 18 Punkten
Zweiter hinter Bartko (24 Punkte). Platz drei belegte mit
Robert Müller ein weiterer Berliner.
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03.08.2008
Team fährt stark bei Mazovia Tour
(ML)
Bei der 51. Mazovia Tour in Polen konnte das Team Jenatec einen
starken Eindruck hinterlassen. Bei dem Rennen der
UCI 2.2 Kategorie gingen 17 zumeist Profimannschaften aus
sieben Nationen an den Start. Auf den sechs Etappen mit
insgesamt über 800 km Länge trumpfte vor allem das
Sprinttalent Rüdiger Selig auf.
Bereits beim Prolog, einem Ausscheidungsfahren am Startort
Siedlce, kam er auf einen guten zwölften Rang. Auf der zweiten
Etappe von Sokolow nach Warschau befand sich Sascha Damrow in
einer acht Fahrer starken Spitzengruppe, die sich zu Beginn
des Rennens abgesetzt hatte und einen Vorsprung von teilweise
vier Minuten auf das Hauptfeld heraus fuhr. Die Gruppe wurde
jedoch von den starken Mannschaften CCC Polsat und Ulan Sport
aus Litauen vor den Toren der polnischen Hauptstadt gestellt.
Diese Etappe gewann der Pole Piotr Zaradny vom DHL Team. Auf
dem dritten Teilstück, der Königsetappe mit 189 km Länge,
beteiligte sich das Team Jenatec mit der deutschen
Nationalmannschaft daran, eine Ausreißergruppe wieder
einzuholen. Diese hatte sich nach der ersten Hälfte formiert
und den Vorsprung auf über 15 Minuten ausgebaut. 20 km vor dem
Ziel gelang es den Verfolgern die Ausreißer wieder einzuholen.
Das Team wollte Peter Hartmann, der bis zu diesem Zeitpunkt
nur 14 Sekunden Rückstand auf den Führenden in der
Gesamtwertung, Adam Wadecki aus Polen, hatte, in Reichweite
des gelben Trikots belassen. Jedoch konnten sich kurz nach dem
Zusammenschluss nochmals 19 Fahrer absetzen, die einen
Vorsprung von über zwei Minuten ins Ziel brachten. Der
Teamchef Martin Schütze stellte darauf hin die Taktik um und
wollte mit dem Team in die Sprintentscheidungen eingreifen.
Dabei schlug die Stunde von Rüdiger Selig. Auf der vierten
Etappe fuhr er im Sprint auf Rang zehn. Es gewann der Lette
Linas Balciunas vom Ulan Cycling Team. Auf der letzten und
sechsten Etappe am gestrigen Samstag setzte sich Tomasz
Kiendys vom Team CCC Polsat als Solist durch. Der erst
18-jährige Rüdiger Selig kam im Sprint des Feldes auf einen
sehr starken vierten Platz und wurde somit fünfter und bester
Deutscher auf der Schlussetappe. Peter Hartmann belegte Rang
13. Gesamtsieger der Rundfahrt wurde mit Marcin Sapa vom DHL
Team ebenfalls ein Pole. Der Teammanager des Team Jenatec,
Martin Schütze, der in Mazowien diesmal gleichzeitig als
Sportlicher Leiter fungierte, zeigte sich am Tag nach der
letzten Etappe zufrieden. „Wir haben uns bei der Mazovia Tour
gut verkauft, sind mit dem kompletten Kader auf die
Schlussetappe gegangen. Unser Sprinter, Rüdiger Selig, wurde
auf dieser fünfter vor zahlreichen erfahrenen Sprintern. Ich
denke, das Ergebnis hat dem Team Selbstvertrauen für die
kommenden Aufgaben gegeben.“
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